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Hallo Freunde,

jetzt bin ich schon wieder 2 Wochen zuhause und habe es verpasst in der Zeit als ich in Bhutan war einiges zu posten. Verzeiht mir aber es war ein Trip der mir einiges abverlangt hat. Die schlechte Internetverbindung hat ihr übriges getan. Ich werde einiges in den nächsten Tagen nachliefern. Vor allem ist es mir wichtig die Person herauszustellen die dies alles ermöglichtt hat.
Jürgen!
 Er hat diesen Trip alleine nur für mich auf sich genommen. Ganz zu schweigen davon was das alles gekostet hat, hat er darauf geachtet dass ich an jedem Tag meiner Reise das bekomme was er, und was ich für mich als wichtig empfinde, erfüllt wird. Dafür ein riesen Dankeschön an meinen Freund Jürgen! Er hat keine Kosten und Mühen gescheut mir dieses Erlebnis, was mich echt an meine Grenzen gebracht hat, zu erfüllen. Ich wusste mal wieder keinen einzigen Tag was mich erwartet. Einfach göttlich sage ich euch. Ich bin Buddhist. Noch viel mehr als ich es war dank ihm! Ich lebe und liebe diesen …
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Gangtey Lodge, und der Versuch die Höhe zu meistern...

Gestern, 17.03.19, sind wir nach einer sehr speziellen Fahrt über einen Bergkamm in 3100 m im GangteyTal angekommen. Unser Hotel liegt auf einer Anhöhe über die man über das ganze Tal schauen kann. Die Aussicht aus unserem Zimmer kann man nicht beschreiben. Das Hotel ist der wahnsinn. Das Essen der Hammer. Hier wird einem alles abgenommen... ausser... das Hiking. Als Training für den Trip den wir vor haben mussten wir in dieser Höhe einen kleinen Marsch von 8 km hinter uns bringen. Wandern macht echt Laune in dieser Gegend. Nur leider nicht wenn man merkt dass einem die Höhe zu schaffen macht. Die ganz normale Kurzatmigkeit ist ja noch ok, aber wenn dann auf einmal der Daumen an der linken Hand taub wird, ist der Spass vorbei. Wir haben uns es trotzdem bis zum schluss durchgezogen, was im nachhinein nicht das schlaueste war.Nachmittags am Hotel angekommen viel zuerst Jürgen auf dem Weg zum Kloster, welches wir besuchen wollten, mit übelkeit und erbrechen aus, und in der Nacht erwischt…

Ema Datshi! Bhutan!

Wow... nach einer sehr kurzen Nacht sind wir um 2.00 Uhr wieder aufgebrochen um den nahegelgenen Flughafen aufzusuchen. Fliegen ist mit Jürgen sowas wie Zugfahren für mich geworden, nur das man viel länger warten muss bis der Flug losgeht. Der Flughafen in Delhi ist riesig und man muss unter Umständen erstmal eine viertel Stunde spazieren um sein Gate zu finden. Delhi war echt eine Erfahrung für mich die ich nicht missen möchte. Aber ich war irgendwie erleichtert dass es weiter geht...Am Schalter angekommen wusste ich dann auch endlich wohin es geht. Bhutan! Hammer! Vielleicht für viele von euch nichts besonderes, aber für mich ein faszinierendes Land auf dass ich mich echt sehr gefreut habe. Nach knapp zwei stunden Flug sind wir in Paro angekommen. Der Anflug auf den Flughafen war der bis jetzt aufregendste den ich mitgemacht habe. Der Flughafen liegt in einem engen Tal und kann nur auf eine besondere Art und Weise angeflogen werden. Faszinierend. In der Securityhalle fielen mir sofor…

Good Horns! Good Breaks! Good Luck!

In Delhi angekommen ging es erstmal ins Hotel welches in direkter Nähe zum Flughafen gelegen war. Warum das so ist stellte sich dann später heraus:-)
Delhi ist eine Stadt auf Speed! Oder was auch immer. Alleine der Verkehr auf den Strassen ist mit nichts zu vergleichen was ich jemals gesehen habe. Nepal war ja schon ne Hausnummer, aber Delhi ist der absolute Wahnsinn! Jeder Deustche würde nach nicht mal 3Minuten aus seiner Karre aussteigen und wegrennen. Alles was man in Delhi braucht sind , Good Horns, Good Breaks und vor allem Good Luck! Jeder hupt! Egal wie gross oder wie klein. Egal ob Rikscha oder LKW. Alle hupen um einfach nur da zu sein... :-))) Mitten auf der drei spurigen Autobahn die ungelogen zwischendurch 8 spurig wurde lief über den 2. Streifen auf einmal ein betrunkener junger Mann, torkelnd über die Bahn. Gut dass wir schnell vorbei gefahren sind damit wir nicht sein schicksal erleben mussten:-( Aber mal zu Delhi und dem Seightseeing Trip. Die Monumente und die Menschen m…

Der Formel 1 ganz nah...

Wie schon im letzten Jahr weiss ich dieses Jahr auch nicht was mich erwartet. Nachdem ich gegen 11.00 Uhr von meinem Chauffeur! abgeholt wurde, ja wirklich, Chauffeur!, (Anmerkung des Autors ... der hat sie doch nicht mehr alle aufm Baum!), ging es schnurstracks an allen wartenden vorbei direkt an den Schalter für die First Class. EinTyp im Bauarbeiterlook der aussieht als wenn er sich nicht mal das Zugticket zum Flughafen leisten kann, bekommt ohne Widerrede seine Tickets für den Flug 056 Emirates. In der Lounge angekommen, muss ich mir diese mit irgendwelchen neureichen und RTL Moderatoren teilen. ( Florian König und Heiko Wasser sind echt nett. Mit denen kann man einfach so plaudern!) Eine schlechte Nachricht jagt die andere. Mein Flieger hat technische Probleme und wir haben zwei Stunden mehr Zeit uns die gute Küche der Lounge anzutun. Viel früher als geplant wird unsere Maschine nun doch fertig und ich kann meine Kabine beziehen:-) alter Falter... First Class hat echt was! Danke …

Prag 2017

Der Himmel über Prag weinte als Käpt’n Chris und sein Smutje Lori die Stadt verließen. Mast und Schotbruch, mach’s gut bis nächstes Mal, riefen sie nachdem sie die Stadtgrenze hinter sich ließen.

Als Abschluss unserer Tour nach Praha, haben wir an dem ehemaligen KZ in Terezin halt gemacht. Etwas dass wir beide schon immer mal machen wollten. 
Puuuuuuuhhhhh... echt krass. Es kann einfach ein Gelände sein auf dem alte Gebaüde stehen. Es kann aber auch viel mehr sein. Wände die Geschichten erzählen. Holzbetten von Kindern in denen von den kleinsten, schönsten Dingen geträumt wurde. Wände mit Einschusslöchern. Die einzige Frage die sich immer wieder stellt ist „Warum?“ Eine Frage die etliche Jahrzehnte später immer noch nicht ganz beantwortet werden kann.  Für uns war es ein guter Abschluss. Zwar ein wenig bedrückend, aber das Leben ist so wie es ist. Und Geschichte gehört dazu um daraus zu lernen und es nie wieder so weit kommen zu lassen. 
Fazit: Vier echt schöne Tage in einer Stadt die…

Alles hat ein Ende... nichts ist ohne Leid...

Der letzte Tag. Heute geht es wieder zurück nach Hause. Schön war es hier. Ich komme bestimmt noch mal wieder weil ich nicht alles gesehen habe. Bevor wir die Reise zurück antreten, fahren wir in Theresienstadt vorbei. Einmal in der Gegend sollte man sich die Möglichkeit nicht nehmen lassen, sich solch einen Ort anzuschauen. Wir wollten es schon immer sehen. Und dafür nehmen wir uns heute die Zeit.  Die Tage hier haben uns sehr viel Eindrücke bescherrt. Gutes Wetter und gutes Essen. Das Bier nicht vergessen! Sehr viele lustige Momente und einen gehörigen Kater :-) selbst schuld.  Gestern haben wir es einfach noch mal gaaaaanz ruhig angehen lassen. Drei Tage in der Sonne rumlaufen macht halt echt Matsche im Kopf. Ok. Der ein oder andere wird sich denken ... der Lorei war doch schon immer matsche im Kopp:-) stimmt! Wir sind deshalb nur die Hälfte der üblichen 40 km gelaufen und das meiste mit Bus und Bahn gefahren.  Eine Bank an der Moldau war uns sicher als Chrissi seine Schuhe auszog. Na…